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Aktuelles:
hier
Antifa
Hameln-Pyrmont
Eine Initiative stellt sich
vor
Was verbirgt sich hinter dem Begriff Antifa?
Der Antifaschismus ist die politische Ausdrücksform
, die sich gegen den (Neo-) Faschismus sowohl als ganzes ,
als auch gegen seine Teilbereiche wendet und wehrt.
Traditionell ist der Antifaschismus ausgegangen vom Kampf
gegen die menschenverachtende Ideologie und die
menschenvernichtende Praxis des Faschismus. In Deutschland
hat der Antifaschismus seine Ursprünge in der
sozialdemokratischen und der kommunistischen Bewegung , die
ihrerseits selbstredend den vollkommenden Gegensatz zum
Faschismus repräsentieren. Somit zählt es ebenso
zur Aufgabe von Antifaschisten , sich gegen Faschismus ,
Rassismus , Sexismus zu wenden , als auch die
Zusammenhänge und Ursprünge zwischen diesen
Diskriminierungsmechanismen zum Kapitalismus zu
thematiesieren.
Und was machen wir konkret
?
Wir sind ein Zusammenschluß von Menschen , der
versucht die o.g. Inhalte aufzuzeigen , Menschen zu
informieren und darüberhinaus die Arbeit der Faschisten
so gut wie möglich zu be- bzw. zu verhindern. Zur
Information bieten wir den Info - Tisch an. Durch den Info -
Tisch bieten wir Menschen die Möglichkeit zur
inhaltlichen Auseinandersetzung. Es soll über
neofaschistische Gefahren aufgeklärt und über die
Arbeit der Antifa informiert werden.
Info -
Tisch einmal monatlich samstags
Fußgängerzone/Hochzeitshaus
Ein weiterer Beitrag zur Information und Aufklärung ist
unsere Ausstellung " Neofaschismus und Rassismus in Hameln -
Pyrmont , 1985 - heute". In ihr wird über das Netz und
die Vernetzung der Neofaschisten sowie deren Parteien
berichtet. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei die
rassistischen Aktivitäten und Übergriffe mit
rechtsradikalen Hintergrund in und um Hameln - Pyrmont.
Bisher wurde die Ausstellung an verschiedenen Schulen und
bei unterschiedlichen kulturellen Veranstaltungen gezeigt
und erzielte eine äußerst positive Resonanz. Auf
Anfrage zeigen wir sie gern in ihrer aktuellen Form.
Zudem führen wir jährlich zum Jahrestag der
Befreiung vom Faschismus , also am 08. Mai , einen
Antifaschistischen Stadtrundgang durch , bei den
Stätten des faschistischen Terrors und des
antifaschistischen Widerstands begangen werden und über
die Geschichte informiert wird. Ein weiterer Teil ist das
Antifa - Cafe. Hier findet einmal monatlich eine
Informationsveranstaltung statt , bei der z.B. Filme gezeigt
werden oder kompetente ReferentInnen zu einem bestimmten
Thema sprechen. Das Antifa Cafa bietet neben der
Bildungsmöglichkeit auch die Chance , sich über
die Antifa - Arbeit zu informieren und persönlichen
Kontakt zur Antifa herzustellen. Was Thema der jeweiligen
Veranstaltung ist , kann man dem Info der Sumpfblume
entnehmen.
Antifa
- Cafe , jeden 3. Donnerstag im Monat ab 19.00 Uhr in der
Sumpfblume
Ein weiteres Moment unserer Arbeit sind die einmal im Jahr
stattfindenden "Rock gegen Rechts" Konzerte. Hier wird
Politik mit Kultur verbunden - die hohen Besucherzahlen in
den vergangenen Jahren zeigen , daß ein reges
Interesse an dieser Kombination besteht. Nicht zuletzt
finanzieren wir unsere Arbeit auch durch diese Konzerte.
Um Menschen , die rassistischen und/oder faschistischen
Angriffen ausgesetzt sind oder sich von solchen bedroht
fühlen , wirksam schützen zu können , hat die
Antifa ein antirassistisches/antifaschistisches
Notruftelefon eingerichtet. Das Telefon ist 24 Stunden am
Tag besetzt und versucht , schnellstmögliche Hilfe zu
gewährleisten. Zur Verhinderung von faschistischen
Aktionen kann durch das Notruftelefon eine Telefonkette
ausgelöst werden.
Notruftelefon
0171 / 3211852
Nicht zuletzt führen wir auch jährlich zum
Jahrestag der Selbstbefreiung der Häftlinge des
ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald eine Fahrt
dorthin durch. Dabei besteht noch die Möglichkeit , mit
überlebenden WiderstandskämpferInnen zu sprechen
und an deren Gedenkveranstaltungen teilzunehmen.
Wir , die Antifa Hameln-Pyrmont , sind nicht länger
bereit , Angriffe auf Flüchtlinge , Obdachlose ,
Behinderte , politisch linksorientierte Menschen usw.
tatenlos hinzunehmen.Wir wollen neofaschistische
Aktivitäten nach Möglichkeit verhindern und die
Einflußsphäre der Nazis eindämmen. Wir
versuchen darüberhinaus , Perspektiven zu entwickeln ,
wie ein gerechtes und gewaltfreies Miteinander aller
Menschen zu ermöglichen ist. Wer Interesse hat , bei
uns mitzuarbeiten , wende sich an die untenstehende Adresse
, rufe uns an , schicke eine E-Mail oder komme
persönlich zu einer der Antifa-Cafe
Veranstaltungen.
Kontakt und
Information:
Antifa Hameln-Pyrmont , c/o Sumpfblume , Stockhof 2a ,
31785 Hameln
Zur Antifa Startseite
Mach
mit in der ANTIFASCHISTISCHEN AKTION!
Neofaschismus, Rassismus,
Arbeitslosigkeit, Sozial- und Demokratieabbau,
Umweltzerstörung und und und.. Mensch kann gar nicht
soviel essen, wie mensch kotzen möchte.
Möchtest Du auch in diesem Land
gegen die herrschenden Zustände kämpfen? Du
weißt aber vielleicht nicht wie oder wo?
Wir, die Antifaschistische Aktion in
Hameln-Pyrmont, können keinem das Denken oder Handeln
abnehmen. Was wir machen können, sind Angebote.
Angebote wie mensch sich wehren kann. Wehren gegen: diese
Erscheinungen eines kapitalistischen Systems, in dem nicht
der Mensch, sondern nur der Profit im Mittelpunkt
steht.
Wir wehren uns gemeinsam. Und die
Erfahrung hat gezeigt: Meckern alleine reicht nicht aus, wir
müssen schon selber was tun. Und damit dies auch nicht
als isolierte Einzelaktion verpufft, leisten wir kollektiv
und organisiert Widerstand.
Dazu machen wir folgende
Angebote:
1. Arbeitskreis
Neofaschismus
Wir decken die neofaschistische
Strukturen im Landkreis auf und bekämpfen diese
Strukturen. In Hameln-Pyrmont gibt es z.B. einen NPD- und
einen Rep-Kreisverband. Darüber hinaus gibt es
zahlreiche Organisationen, rechte Skin-Zusammenhänge
u.a. Wir veröffentlichen diese Zusammenhänge auf
Flugis, auf unserer Ausstellung "Neofaschismus und Rassismus
von 1985 bis heute in Hameln-Pyrmont". Und wir gehen gegen
diese Strukturen vor: mit Blockaden, Demos und Aktionen etc.
bis zur Zerschlagung der Strukturen.
2. Arbeitskreis
Lokalgeschichte
Wir lernen aus der Geschichte. Wir
erforschen die Vergangenheit im Landkreis, wo gab es in der
Weimarer Republik und im Faschismus Nazi-Aktionen und
Widerstand. Dazu führen wir regelmäßig einen
antifaschistischen Stadtrundgang am 08. Mai durch. Der
Stadtrundgang kann inzwischen auch im Internet angesehen
werden.
3. Arbeitskreis
Antirassismus
Wir bieten Flüchtlingen und
MigrantInnen konkrete Hilfe gegen Übergriffe durch
Neofaschisten. Dazu haben wir die o. g. Notruftelefon
eingerichtet. Desweiteren organisieren wir gemeinsam mit
anderen die Umtauschaktion der Gutscheine für
Flüchtlinge. Und wir kämpfen gegen die
ständigen Verschlechterungen der Situation der
Flüchtlinge in diesem Land.
4.
Bildungsarbeit
Jeden 3. Dienstag im Monat findet
unser Antifa Cafe in der Sumpfblume statt. Themen sind wie
auch bei unseren Tages- und Wochenendseminaren: Faschiusmus,
Rassismus, Antifaschismus, Ökonmie, Philisophie,
Geschichte, Befreiungskampf, etc.
Interessiert? Dann melde Dich bei uns
oder komm einfach zum Antifa Cafe !
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und senden an o.g.
Adresse---------------------------------------------------------
Name___________________ Vorname_____________________
Str._____________________ Plz________
Ort____________________
Telefon__________________ Anruf von _______ bis _______
Uhr möglich
Fax______________________________
E-Mail____________________________
· Ich möchte regelmäßig zu den Cafes
eingeladen werden
· Ich möchte zum Arbeitskreis ________________
eingeladen werden
· Ich möchte zu Seminaren eingeladen werden
· Ich möchte zu Demos mitfahren
· Ich möchte folgende Gedenkstätte
besichtigen:__________________
· Ich möchte bei Euch mitarbeiten und
organisiere mich daher in der Antifaschistischen Aktion.
· Ich benötige Informationen zu folgenden
Themen:
_________________________________________________________________
· Ich brauche Plakate, Spuckis, Aufkleber, eine
Ausgabe der antifaschistischen Tageszeitung junge Welt, die
Zeitschrift "Rechter Rand", das "Antifa-Info-Blatt"
(nichtzutreffendes streichen) oder ____________________
· Ich
möchte:______________________________________________
Im Gedenken an Rosa Luxemburg
und Karl Liebknecht, die von faschistischen Freikorps im
Auftrag der SPD ermordet wurden, demonstrieren Linke aller
Couleur seit 1919 ihren Willen, an die Ideale dieser
aufrechten Revolutionäre anzuknüpfen und sie in
den politischen und sozialen Kämpfen ihrer Gegenwart zu
verfechten. Nur während der Nazizeit war diese
Tradition unterbrochen. 1990 gab es die auch in der DDR
jährlich stattfindende Demonstration nicht mehr. Aber
nicht wenige Menschen zogen an den Gräbern der
Sozialisten vorbei. Als das Lenin-Denkmal 1992 abgeschafft
werden sollte, kam es erneut zu einer Demonstration. Die
gegen den Abriß mobilisierende Leninplatzinitiative
rief dazu auf, vom Monument bis nach Friedrichsfelde zu
ziehen. Lenin wurde geschleift, die Demonstration aber
entwickelte sich zu einer erneuerten Tradition im Rahmen der
Luxemburg-Liebknecht- Ehrung. Sie ergänzt das stille
Gedenken an den Gräbern und die Kranzniederlegung am
Landwehrkanal.
Jährlich kommen Zehntausende zur
größten linken Manifestation Deutschlands,
darunter immer mehr junge Menschen. Beides ist den
Herrschenden ein Dorn im Auge. Doch auch die
Polizeiprovokationen und -übergriffe vom Januar 1996
verhinderten nicht die massenhafte Ehrung in den Jahren 1997
und 1998. Von den TeilnehmerInnen der Luxemburg-Liebknecht-
Demonstration wurde keine Gewalt provoziert. Unser
Demonstrationskonzept bleibt friedlich.
Wir demonstrieren gegen Nationalismus,
Rassismus und Faschismus, gegen ausländerfeindliche
Politik und unmenschliche Abschiebepraxis. Wir protestieren
gegen diejenigen, die die Geschichte verfälschen, die
aus braunen Tätern Opfer machen und Widerstand dagegen
kriminalisieren. Wir demonstrieren gegen eine repressive
Innenpolitik, die Forderungen nach schärferen
Polizeigesetzen, den großen Lauschangriff und all die
anderen, zunehmenden Aushöhlungen des Grundgesetzes von
Rechts. Wir fordern die Freilassung der politischen
Gefangenen.
Im gemeinsamen Aufruf der Berliner
Organisatoren heißt es:
"Wir demonstrieren am 10. Januar 1999
im Rahmen der Liebknecht - Luxemburg - Ehrung vor allem
gegen die Rechten. Die zunehmende ideelle und
organisatorische Wiederbelebung von Nazis in Deutschland ist
der politisch brutalste Ausdruck der allgemeinen
Rechtsentwicklung. Im antifaschistischen Sinn zu
demonstrieren heißt für uns, dies gegen eine
Politik zu tun, die sich - nach Maastrichtkriterien - den
Interessen des Kapitals verschrieben hat und immer
assozialer wird."
Die beste Ehrung der gefallenen und
ermordeten Genossen ist die gemeinsame Aktion im
Kampf
· gegen die globale Herrschaft
der Monopole - Stoppt das MAI
· für die Verteidigung
unserer sozialer Interessen
· gegen Nationalismus, Faschismus
und Ausländerfeindlichkeit
· gegen deutsches
Großmachtstreben / deutschen Militarismus
· gegen imperialistische NATO
Kriegseinsätze
In diesem Sinn sollten wir auch im
achtzigsten Jahr der Ermordung von Luxemburg und Liebknecht
- als Teil der hannoverschen Linken - wieder gemeinsam an
der Demonstration in Berlin teilnehmen. Organisiert die
Mobilisierung in Eurer Gruppe, Initiative oder
Organisation!
Diesen Aufruf unterstützen u.a.
:
Antifaschistische Aktion Berlin in der
AA/BO; Deutsche Kommunistische Partei; Kommunistische
Plattform der PDS; Vereinigung der Verfolgten des
Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen (VVN - BdA);
Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ), Assoziation
Marxistischer Studenten (AMS), PDS Hannover sowie
Antifaschistische Aktion Hameln-Pyrmont und junge Welt
LeserInnen-Initiative Hameln-Pyrmont.
Die Demonstration beginnt am 10.
Januar um 10.00 Uhr am Leninplatz (zur Zeit Platz der
Vereinten Nationen)
..."Und ob wir dann noch leben werden,
wenn es erreicht wird
- leben wird unser Programm; es wird
die Welt der erlösten Menschheit
beherrschen.
Trotz alledem!" Karl
Liebknecht
"Position
Beziehen!"
Festival
gegen Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhass
Freitag,
18. Mai 2001 Markt
der Möglichkeiten 16.00 bis 22.00 Macka B & Mad Professor 20.00
Konzert: VVK 18,-- AK 22,--
Auf
einem „Markt der Möglichkeiten" stellen sich verschiedene
Gruppen und Initiativen vor, die gegen rechte Gewalt Position beziehen
und sich für Integration engagieren (Gewerkschaftsjugend, AKAK,
Amnesty International, ausländische Gruppen und Initiativen, Antifa, jüdische
Organisationen etc.) Neben Filmen, FolkloreDarbietungen,
SkateboardAction, Live-Musik wird es kulinarische Köstlichkeiten aus
fernen Ländern und bunte Stände mit Kunsthandwerk aus aller Welt
geben.
Parallel
zum Markt der Möglichkeiten wird eine Ausstellung zum Thema
„Neofaschismus und Rassismus seit 1985 in Hameln-Pyrmont"
gezeigt.
Um 20.00
geht es weiter mit einem Reggae - Konzert, das mit Macka B und Mad
Professor Reggae vom Feinsten bieten wird. Macka Bist immer ein Garant
für erstklassigen Reggae Sound. Er verpackt Themen wie
Gewaltmissbrauch, Unterdrückung der Armen und Gleichberechtigung alle
Kulturen musikalisch exzellent. Diesen Live-Auftritt sollte man auf
keinen Fall verpassen!
8. Mai 1945 -
Tag der Befreiung vom Faschismus

8. Mai, Tag der
Befreiung!
Anläßlich der Befreiung
vom Faschismus vor 53 Jahren, gedenken wir den Opfern dieses
Terrorsystems. In Zeiten, in denen die Grenze zwischen
Opfern und Tätern verwischt werden soll, wenden wir uns
ganz bewußt den Menschen zu, die unter der Herrschaft
der deutschen Faschisten und ihrer Unterstützer (wie z.
B. Großindustriellen) gelitten haben und/oder sterben
mußten.
Auch in Hameln gab es Menschen, die
ihrer Freiheit beraubt, ein Leben in Ausbeutung ihrer
Arbeitskraft fristen mußten. Sie wurden gezwungen die
deutsche Kriegsmaschinerie, die den Krieg gegen ihre eigenen
Länder ermöglichte, aufrecht zu erhalten. Diese
Menschen wurden als billige Arbeitskräfte nach
Deutschland verschleppt. Zum Teil waren dies Kriegsgefangene
(größtenteils sowjetische), aber auch viele sog.
Zivilarbeiter.
In Hameln wurden seit 1943
Fremdarbeiter eingesetzt, welche hauptsächlich Polen,
Ukrainer, Sowjet- und Weißrussen waren. Als die
Kriegswirtschaft auf Hochtouren lief, leisteten mehr als
3000 Menschen aus Osteuropa Zwangsarbeit. Vorher schon
und zwar bereits 1940 gab es vier
Lager für Kriegsgefangene, die in Hameln Kriegsmaterial
herstellen mußten: Firma Körting, Firma Kuhlmann,
Wehl, Linsingen- Kaserne. 1943 kamen Lager auf den Gebieten
der Firma Kaminski, der Schiffwerft Meyer-Hermann, der Domag
(heutige AEG) und des Sägewerks Bruns.
Die Zwangsarbeiter mußten
unter schlechtesten Bedingungen leben. Neben täglicher
Arbeitszeit von 12 Stunden waren sie zusätzlichen
Repressalien ausgesetzt:
Das Betreten von Gaststätten,
Kinos, dt. Friseuren, städtischen Forsten und Parks,
natürlich der Geschäftszeilen (Oster-,
Bäckerstraße), aber auch der Weserbrücke und
-promenade war ihnen verboten. Von sanitären
Verhältnissen ganz zu schweigen.
Viele überlebten die Befreiung
von der Unterdrückung nicht, allein 320 wurden auf dem
Wehl bestattet.

Heute, am Freitag, den 08. Mai 1998
wollen wir zum Gedenken der Opfer des Faschismus am Ehrenmal
der sowjetischen Kriegsgefangenen einen Kranz niederlegen
und in Ehrfurcht an die Ermordeten erinnern. Wir rufen EUCH
auf, um 14.30 Uhr auf dem Friedhof Wehl gemeinsam mit uns
diese Minuten des Gedenkens
mitzuleben.(1999
wird es eine ähnliche Aktion geben).
Die Aktion
"Stoppt Nazi-Zeitungen"
Hinrichtungsbefehl
droht!

Verhindern wir
den staatlichen Mord an Mumia Abu-Jamal -
JETZT!
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